


Bikeshop & Werkstatt
Willkommen bei Cycle Hub in Zürich Wollishofen. Ein ausgewähltes Sortiment garantiert Fahrspass, Funktionalität und Langlebigkeit. Komm uns besuchen und lass dich beraten oder buche online deinen Service Termin. Wir arbeiten präzise und mit echter Freude an aller Art von Velos und setzen auf Transparenz, biologisch abbaubare Produkte sowie digitalisierte Prozesse.


Werkstatt
Wir sind dein professioneller Partner für alle Velos – egal ob Mountainbike, City-Velo, eBike, Gravel, Rennvelo Lastenrad oder Kindervelo. Mit viel Erfahrung und den richtigen Tools bringen wir dein Velo in Topform. Ehrliche Beratung, faire Preise und transparente Kostenvoranschläge zeichnen uns aus.

Wir bieten handverlesene Velos und Zubehör, ausgewählt mit viel Erfahrung und Liebe zum Detail. Ob täglicher Arbeitsweg oder Alpenüberquerung – wir wissen, welches Equipment dich sicher, zuverlässig und mit viel Fahrspass ans Ziel bringt.
Dank langjähriger Erfahrung – von der Mountainbike-Manufaktur Votec bis zu M-Way – ist jedes Velo und eBike bei uns in besten Händen. Ob Elektro-, City-, Kinder- oder Mountainbike: Wir machen jedes Velo flott.
Unsere bedarfsgerechten Servicepakete – vom Pneuwechsel über Antriebsreinigung bis zur Komplettrevision erledigen wir schnell, fair und zu transparenten Konditionen.
Vom eBike-Updates bis zum Gabelservice arbeiten wir präzise und professionell. Ultraschallreiniger und Heißwachsbad lassen deinen Antrieb wie neu laufen, reduzieren Verschleiss und sorgen für saubere Hosen.
Wir setzen auf biologisch abbaubare Reiniger und Pflegeprodukte, Nachfüllpackungen und digitale Prozesse. Wir nutzen wiederverwendbare Sprühflaschen, die wir mit dem Kompressor füllen können, drucken so wenig wie möglich und senden digitale Belege.

Bikes & Velos
Velos
Bei uns findest du ein ausgewähltes Sortiment – von Alltagsvelos über MTBs und eBikes bis hin zu Gravel- und Commutervelos. Alle Velos im Showroom kannst du Probe fahren. Falls nicht das richtige Modell oder die Grösse da ist, bestellen wir es für dich. Einige Hersteller bieten auch die Möglichkeit, Testbikes zu ordern.
.png)


Unsere Werkstatt
Wir sind dein professioneller Partner für alle Velos – egal ob Mountainbike, City-Velo, eBike, Gravel, Rennvelo Lastenrad oder Kindervelo. Mit viel Erfahrung und den richtigen Tools bringen wir dein Velo in Topform. Ehrliche Beratung, faire Preise und transparente Kostenvoranschläge zeichnen uns aus.
Wir bieten handverlesene Velos und Zubehör, ausgewählt mit viel Erfahrung und Liebe zum Detail. Ob täglicher Arbeitsweg oder Alpenüberquerung – wir wissen, welches Equipment dich sicher, zuverlässig und mit viel Fahrspass ans Ziel bringt.
Dank langjähriger Erfahrung – von der Mountainbike-Manufaktur Votec bis zu M-Way – ist jedes Velo und eBike bei uns in besten Händen. Ob Elektro-, City-, Kinder- oder Mountainbike: Wir machen jedes Velo flott.
Unsere bedarfsgerechten Servicepakete – vom Pneuwechsel über Antriebsreinigung bis zur Komplettrevision – erledigen wir schnell, fair und zu transparenten Konditionen.
Von Express-Service über eBike-Updates bis zum Gabelservice arbeiten wir präzise und professionell. Ultraschallreiniger und Heisswachsbad lassen deinen Antrieb wie neu laufen, reduzieren Verschleiss und sorgen für saubere Hosenbeine.
Wir setzen auf biologisch abbaubare Reiniger und Pflegeprodukte, Nachfüllpackungen und digitale Prozesse. Wir nutzen wiederverwendbare Sprühflaschen, die wir mit dem Kompressor füllen können, drucken so wenig wie möglich und senden digitale Belege.


.png)



FAQs
Lenkerbreite MTB
Viele Mountainbikes werden heute mit 800 mm breiten Lenkern ausgeliefert. Bei vielen Fahrern, auch bei Profis, geht der Trend aber wieder zu etwas schmaleren Lenkern um 750–760 mm. Das Bike wird wendiger und die schulterbreitere Haltung entlastet Schultern und Handgelenke. Gekürzt ist schnell, verlängern geht nicht mehr. Darum lieber in kleinen Schritten von 5–10 mm pro Seite kürzen und zwischendurch testen. Weil moderne Bikes ohnehin sehr stabil und leicht zu handeln sind, braucht man als halbwegs trainierter Biker den zusätzlichen Hebel kaum noch. Gleichzeitig setzen viele auf mehr Rise bzw. ein höheres Cockpit. Das sorgt für eine aufrechtere Position und mehr Kontrolle im Steilen. Wir beraten dich gerne und passen dein Cockpit in der Werkstatt an.


FAQs
Rahmenform
Bei City- und Trekkingbikes gibt es drei klassische Rahmenformen: den Diamantrahmen mit waagrechtem Oberrohr (früher oft «Herrenrahmen» genannt), den Trapezrahmen mit schräg abfallendem Oberrohr und den Tiefeinsteiger. Tiefeinsteiger gelten bauartbedingt als etwas weniger steif. Das fällt im Alltag aber kaum ins Gewicht, selbst mit Kindersitz oder Anhänger. Dafür steigst du besonders bequem auf, gerade mit Kindersitz ein echtes Plus. Mountainbikes, Renn- und Gravelbikes haben meist einheitliche Rahmenformen. Spezielle Frauenmodelle sind lediglich anders geschnitten, etwa mit einem kürzeren Oberrohr. Viele Hersteller setzen inzwischen aber auf Unisex-Rahmen in mehr Grössen und passen Sattel, Lenker und Griffe individuell an.


FAQs
Schloss
In der Schweiz werden jedes Jahr über 50'000 Velos gestohlen, und Zürich gehört zu den Hotspots. Selbst Velokeller oder abgeschlossene Abteile schützen nicht zuverlässig vor organisierten Banden. Der wichtigste Tipp: Schliess dein Velo nicht nur ab, sondern immer am Rahmen an einen festen Gegenstand an. Das passende Schloss wählst du am besten je nach Velo, Abstellort und Parkdauer. Wer ein leichtes, flexibles und lackschonendes Schloss mit schönem Design sucht, findet bei Texlock moderne Textilschlösser mit Stahlkern. Für City- und Trekkingbikes sind zudem Rahmenschlösser mit Zusatzkette äusserst praktisch: kurz anhalten, abschliessen, fertig. Für längeres Parkieren empfehlen wir zusätzlich ein solides Bügel- oder Kettenschloss.


FAQs
Luftdruck
Der falsche Luftdruck kostet nicht nur Sicherheit, sondern auch unnötig Energie. Grundsätzlich gilt: Je schmaler der Pneu, desto höher der Druck. Am MTB fährt man für maximale Bodenhaftung und Komfort mit tiefem Druck, meist zwischen 1,2 und 1,8 bar. Rennvelos sind mit etwa 4 bis 7 bar unterwegs. Für Trekking- und Citybikes empfehlen wir meist 3 bis 5 bar. Dabei gibt es ein optimales Fenster: Zu wenig Druck führt zu Durchschlägen, Platten und schwammigem Fahrgefühl. Zu viel Druck kostet Grip und Komfort, und auf unebenem Belag rollt der Pneu sogar schlechter. Neben dem Einsatzzweck spielt auch das Gesamtgewicht von Velo, Fahrer und Gepäck eine entscheidende Rolle. Eine erste Orientierung gibt die Min/Max-Angabe auf der Pneuflanke.


FAQs
Kindertransport
Das Velo ist ideal, um Kinder sicher und entspannt von A nach B zu bringen. Ein Kindersitz ist platzsparend und günstig, und ihr könnt euch unterwegs gut unterhalten. Er eignet sich, sobald das Kind sicher alleine sitzen kann. Durch den höheren Schwerpunkt fährt sich das Velo allerdings etwas wackliger, besonders beim Auf- und Absteigen. Der Kinderanhänger bietet dagegen viel Sicherheit und Komfort. Dank stabilem Rahmen mit Überrollschutz und 5-Punkt-Gurt ist der Nachwuchs bestens aufgehoben und fährt trocken und windgeschützt mit. Mit einer Babyschale ist er sogar schon für die Kleinsten geeignet. Im geräumigen «Kofferraum» verschwinden Einkäufe oder das Laufrad ganz nebenbei, und durch den tiefen Schwerpunkt bleibt das Fahrverhalten des Velos sehr stabil.


FAQs
Reifeninserts
Reifeninserts sind kleine Helfer mit grosser Wirkung. Die Schaumstoffeinlage sitzt im Pneu und schützt Felge und Pneu bei harten Schlägen, etwa an Wurzeln, Steinen oder Kanten. Das verhindert Durchschläge (Snakebites) und Dellen in der Felge. Gleichzeitig stützt das Insert die Pneuflanke, sodass du mit weniger Luftdruck fahren kannst, ohne dass der Pneu in Kurven wegknickt. Das bringt mehr Grip, mehr Komfort und eine ruhigere Fahrt auf ruppigen Trails und vermeidet burping. Wir bieten Tannus Armour an, sowohl für Schlauch- als auch für Tubeless-Setups. Und falls doch mal die Luft ausgeht: Mit Insert kommst du langsam noch nach Hause, statt das Bike schieben zu müssen.


FAQs
Sitzposition
Bei der Sitzposition gibt es durchaus ein «Richtig» und «Falsch», allerdings vor allem bei der Feinjustierung. Vorausgesetzt, die Rahmengrösse stimmt. Die wichtigsten Stellschrauben sind Sattelhöhe, Sattelposition und -neigung sowie Lenkerhöhe, Vorbaulänge und die Stellung von Griffen und Bremshebeln. Schmerzen in Knien, Rücken oder Nacken oder eingeschlafene Hände sind oft ein Zeichen, dass hier etwas nicht passt. Ob du lieber aufrecht oder sportlich sitzt, ist dagegen Geschmackssache und hängt von deinem Fahrstil ab. Jedem das Seine, am Ende zählt die Freude am Fahren.


FAQs
Pneus
Mittlerweile gibt es auch für Trekkingbikes verschiedenste Pneubreiten. Grundsätzlich gilt: Ein breiterer Pneu mit mehr Volumen wird mit weniger Luftdruck gefahren. Das sorgt für spürbar mehr Komfort, besseren Grip und mehr Sicherheit auf Kies oder Kopfsteinpflaster. Und entgegen der landläufigen Meinung rollt er auf den meisten Belägen kaum schwerer. Schmalere Pneus sind dafür leichter, wirken agiler und haben auf glattem Asphalt leicht die Nase vorn. Wie breit es sein darf, hängt auch von Rahmen, Felge und Schutzblechen ab. Das passende Profil und den richtigen Pannenschutz wählen wir nach deinem Einsatzgebiet aus, vom schnellen Slick bis zum Winterpneu mit weicher Gummimischung oder Spikes.


FAQs
Schaltung
Die Kettenschaltung bietet in der Regel die grösste Bandbreite. Gerade in hügeligen Regionen wie unserer ist das ein Vorteil, weil dir leichtere Gänge zur Verfügung stehen. Sie ist leicht, effizient und servicefreundlich, und Reparaturen lassen sich einfach durchführen. Dafür braucht sie etwas mehr Pflege: Kette regelmässig reinigen und schmieren. Nabenschaltungen sind deutlich wartungsärmer, besonders in Kombination mit einem Gates-Riemen statt einer Kette. Die Technik liegt geschützt in der Nabe, und du kannst auch im Stand schalten, praktisch zum Beispiel vor dem Rotlicht. Dafür sind sie etwas schwerer und in der Anschaffung teurer. Die Bandbreite hat sich in den letzten Jahren massiv erhöht. Bei beiden Systemen gibt es inzwischen sogar Varianten, die elektrisch und automatisch schalten.


FAQs
Bremsen
Die meisten Velos setzen heute auf Scheibenbremsen, und das aus gutem Grund: Sie bremsen kräftig und gleichmässig, auch bei Nässe. Hydraulische Scheibenbremsen lassen sich fein dosieren, stellen sich automatisch nach und sind sehr wartungsarm. Nur die Bremsflüssigkeit sollte etwa alle zwei Jahre gewechselt werden. Mechanische Scheibenbremsen mit Seilzug sind günstiger und einfach zu reparieren, brauchen aber mehr Handkraft und müssen regelmässig nachgestellt werden.
Felgenbremsen sind leicht und technisch simpel. Mit der Zeit nutzt sich jedoch die Felge ab, und dann wird ein neues Laufrad fällig. Das ist deutlich teurer als neue Beläge oder eine neue Scheibe und spricht langfristig für die Scheibenbremse.


FAQs
eBike oder Bio
Viele fahren heute beides: ein eBike für den Arbeitsweg und lange Touren, ein «Bio-Bike» für die Feierabendrunde. Die Grenze zwischen den beiden verschwimmt aber zunehmend. Leichte Trekking-eBikes wiegen inzwischen oft weniger als 18 kg. Ihre kompakten Motoren sind etwas weniger kräftig als ein klassischer Power-Antrieb, reichen für Alltag und Touren aber gut aus. Dafür unterstützen sie sehr natürlich, und das Velo bleibt auch mit ausgeschaltetem Motor leicht und wendig. Dazu kommen moderne Schaltungen mit grosser Bandbreite, teils auch elektronisch oder automatisch, und davon profitiert jedes Velo, ob mit oder ohne Akku. Am Ende zählt nicht, womit du fährst, sondern dass du fährst.
.png)

Lenkerbreite MTB
Viele Mountainbikes werden heute mit 800 mm breiten Lenkern ausgeliefert. Bei vielen Fahrern, auch bei Profis, geht der Trend aber wieder zu etwas schmaleren Lenkern um 750–760 mm. Das Bike wird wendiger und die schulterbreitere Haltung entlastet Schultern und Handgelenke. Gekürzt ist schnell, verlängern geht nicht mehr. Darum lieber in kleinen Schritten von 5–10 mm pro Seite kürzen und zwischendurch testen. Weil moderne Bikes ohnehin sehr stabil und leicht zu handeln sind, braucht man als halbwegs trainierter Biker den zusätzlichen Hebel kaum noch. Gleichzeitig setzen viele auf mehr Rise bzw. ein höheres Cockpit. Das sorgt für eine aufrechtere Position und mehr Kontrolle im Steilen. Wir beraten dich gerne und passen dein Cockpit in der Werkstatt an.
FAQs

Rahmenform
Bei City- und Trekkingbikes gibt es drei klassische Rahmenformen: den Diamantrahmen mit waagrechtem Oberrohr (früher oft «Herrenrahmen» genannt), den Trapezrahmen mit schräg abfallendem Oberrohr und den Tiefeinsteiger. Tiefeinsteiger gelten bauartbedingt als etwas weniger steif. Das fällt im Alltag aber kaum ins Gewicht, selbst mit Kindersitz oder Anhänger. Dafür steigst du besonders bequem auf, gerade mit Kindersitz ein echtes Plus. Mountainbikes, Renn- und Gravelbikes haben meist einheitliche Rahmenformen. Spezielle Frauenmodelle sind lediglich anders geschnitten, etwa mit einem kürzeren Oberrohr. Viele Hersteller setzen inzwischen aber auf Unisex-Rahmen in mehr Grössen und passen Sattel, Lenker und Griffe individuell an.
FAQs

Schloss
In der Schweiz werden jedes Jahr über 50'000 Velos gestohlen, und Zürich gehört zu den Hotspots. Selbst Velokeller oder abgeschlossene Abteile schützen nicht zuverlässig vor organisierten Banden. Der wichtigste Tipp: Schliess dein Velo nicht nur ab, sondern immer am Rahmen an einen festen Gegenstand an. Das passende Schloss wählst du am besten je nach Velo, Abstellort und Parkdauer. Wer ein leichtes, flexibles und lackschonendes Schloss mit schönem Design sucht, findet bei Texlock moderne Textilschlösser mit Stahlkern. Für City- und Trekkingbikes sind zudem Rahmenschlösser mit Zusatzkette äusserst praktisch: kurz anhalten, abschliessen, fertig. Für längeres Parkieren empfehlen wir zusätzlich ein solides Bügel- oder Kettenschloss.
FAQs

Luftdruck
Der falsche Luftdruck kostet nicht nur Sicherheit, sondern auch unnötig Energie. Grundsätzlich gilt: Je schmaler der Pneu, desto höher der Druck. Am MTB fährt man für maximale Bodenhaftung und Komfort mit tiefem Druck, meist zwischen 1,2 und 1,8 bar. Rennvelos sind mit etwa 4 bis 7 bar unterwegs. Für Trekking- und Citybikes empfehlen wir meist 3 bis 5 bar. Dabei gibt es ein optimales Fenster: Zu wenig Druck führt zu Durchschlägen, Platten und schwammigem Fahrgefühl. Zu viel Druck kostet Grip und Komfort, und auf unebenem Belag rollt der Pneu sogar schlechter. Neben dem Einsatzzweck spielt auch das Gesamtgewicht von Velo, Fahrer und Gepäck eine entscheidende Rolle. Eine erste Orientierung gibt die Min/Max-Angabe auf der Pneuflanke.
FAQs

Kindertransport
Das Velo ist ideal, um Kinder sicher und entspannt von A nach B zu bringen. Ein Kindersitz ist platzsparend und günstig, und ihr könnt euch unterwegs gut unterhalten. Er eignet sich, sobald das Kind sicher alleine sitzen kann. Durch den höheren Schwerpunkt fährt sich das Velo allerdings etwas wackliger, besonders beim Auf- und Absteigen. Der Kinderanhänger bietet dagegen viel Sicherheit und Komfort. Dank stabilem Rahmen mit Überrollschutz und 5-Punkt-Gurt ist der Nachwuchs bestens aufgehoben und fährt trocken und windgeschützt mit. Mit einer Babyschale ist er sogar schon für die Kleinsten geeignet. Im geräumigen «Kofferraum» verschwinden Einkäufe oder das Laufrad ganz nebenbei, und durch den tiefen Schwerpunkt bleibt das Fahrverhalten des Velos sehr stabil.
FAQs

Reifeninserts
Reifeninserts sind kleine Helfer mit grosser Wirkung. Die Schaumstoffeinlage sitzt im Pneu und schützt Felge und Pneu bei harten Schlägen, etwa an Wurzeln, Steinen oder Kanten. Das verhindert Durchschläge (Snakebites) und Dellen in der Felge. Gleichzeitig stützt das Insert die Pneuflanke, sodass du mit weniger Luftdruck fahren kannst, ohne dass der Pneu in Kurven wegknickt. Das bringt mehr Grip, mehr Komfort und eine ruhigere Fahrt auf ruppigen Trails und vermeidet burping. Wir bieten Tannus Armour an, sowohl für Schlauch- als auch für Tubeless-Setups. Und falls doch mal die Luft ausgeht: Mit Insert kommst du langsam noch nach Hause, statt das Bike schieben zu müssen.
FAQs

Sitzposition
Bei der Sitzposition gibt es durchaus ein «Richtig» und «Falsch», allerdings vor allem bei der Feinjustierung. Vorausgesetzt, die Rahmengrösse stimmt. Die wichtigsten Stellschrauben sind Sattelhöhe, Sattelposition und -neigung sowie Lenkerhöhe, Vorbaulänge und die Stellung von Griffen und Bremshebeln. Schmerzen in Knien, Rücken oder Nacken oder eingeschlafene Hände sind oft ein Zeichen, dass hier etwas nicht passt. Ob du lieber aufrecht oder sportlich sitzt, ist dagegen Geschmackssache und hängt von deinem Fahrstil ab. Jedem das Seine, am Ende zählt die Freude am Fahren.
FAQs

Pneus
Mittlerweile gibt es auch für Trekkingbikes verschiedenste Pneubreiten. Grundsätzlich gilt: Ein breiterer Pneu mit mehr Volumen wird mit weniger Luftdruck gefahren. Das sorgt für spürbar mehr Komfort, besseren Grip und mehr Sicherheit auf Kies oder Kopfsteinpflaster. Und entgegen der landläufigen Meinung rollt er auf den meisten Belägen kaum schwerer. Schmalere Pneus sind dafür leichter, wirken agiler und haben auf glattem Asphalt leicht die Nase vorn. Wie breit es sein darf, hängt auch von Rahmen, Felge und Schutzblechen ab. Das passende Profil und den richtigen Pannenschutz wählen wir nach deinem Einsatzgebiet aus, vom schnellen Slick bis zum Winterpneu mit weicher Gummimischung oder Spikes.
FAQs

Schaltung
Die Kettenschaltung bietet in der Regel die grösste Bandbreite. Gerade in hügeligen Regionen wie unserer ist das ein Vorteil, weil dir leichtere Gänge zur Verfügung stehen. Sie ist leicht, effizient und servicefreundlich, und Reparaturen lassen sich einfach durchführen. Dafür braucht sie etwas mehr Pflege: Kette regelmässig reinigen und schmieren. Nabenschaltungen sind deutlich wartungsärmer, besonders in Kombination mit einem Gates-Riemen statt einer Kette. Die Technik liegt geschützt in der Nabe, und du kannst auch im Stand schalten, praktisch zum Beispiel vor dem Rotlicht. Dafür sind sie etwas schwerer und in der Anschaffung teurer. Die Bandbreite hat sich in den letzten Jahren massiv erhöht. Bei beiden Systemen gibt es inzwischen sogar Varianten, die elektrisch und automatisch schalten.
FAQs

Bremsen
Die meisten Velos setzen heute auf Scheibenbremsen, und das aus gutem Grund: Sie bremsen kräftig und gleichmässig, auch bei Nässe. Hydraulische Scheibenbremsen lassen sich fein dosieren, stellen sich automatisch nach und sind sehr wartungsarm. Nur die Bremsflüssigkeit sollte etwa alle zwei Jahre gewechselt werden. Mechanische Scheibenbremsen mit Seilzug sind günstiger und einfach zu reparieren, brauchen aber mehr Handkraft und müssen regelmässig nachgestellt werden.
Felgenbremsen sind leicht und technisch simpel. Mit der Zeit nutzt sich jedoch die Felge ab, und dann wird ein neues Laufrad fällig. Das ist deutlich teurer als neue Beläge oder eine neue Scheibe und spricht langfristig für die Scheibenbremse.
FAQs

eBike oder Bio
Viele fahren heute beides: ein eBike für den Arbeitsweg und lange Touren, ein «Bio-Bike» für die Feierabendrunde. Die Grenze zwischen den beiden verschwimmt aber zunehmend. Leichte Trekking-eBikes wiegen inzwischen oft weniger als 18 kg. Ihre kompakten Motoren sind etwas weniger kräftig als ein klassischer Power-Antrieb, reichen für Alltag und Touren aber gut aus. Dafür unterstützen sie sehr natürlich, und das Velo bleibt auch mit ausgeschaltetem Motor leicht und wendig. Dazu kommen moderne Schaltungen mit grosser Bandbreite, teils auch elektronisch oder automatisch, und davon profitiert jedes Velo, ob mit oder ohne Akku. Am Ende zählt nicht, womit du fährst, sondern dass du fährst.
FAQs


Cycle for Nature
Velo fahren ist nachhaltig. Einerseits für die Umwelt, andererseits für unseren Körper. Bei den vielen Tätigkeiten, die wir heute im Sitzen verrichten, tun wir unserem Körper Gutes, wenn wir in die Pedale treten. Gleichzeitig ist es eine wertvolle Zeit, um den Kopf frei zu bekommen, denn Nachhaltigkeit beginnt bei uns selbst. Wir als Cycle Hub tragen unseren Teil dazu bei, indem wir auf biologisch abbaubare Produkte setzen. Von Bremsen- bis Kleinteilereiniger nutzen wir Produkte mit einem möglichst kleinem, ökologischen Fussabdruck und achten bei unseren angebotenen Produkten auf nachhaltige Produktion und Lieferketten. Werkstattartikel, Schläuche und Bremsbeläge ordern wir jeweils im möglichst grossen Gebinde. Auch unterstützen wir das Schwalbe Reifenrecycling und setzen ausserdem auf digitale Prozesse und Belege. Ein spannender Punkt ist der Umstieg auf Kettenwachs anstelle von Schmieröl. Herkömmliches Öl bildet einen klebrigen Film, der Staub und Schmutz magnetisch anzieht. Dies führt nicht nur zu mehr Verschleiss an der Kette, sondern die öligen Rückstände werden auch direkt an die Umwelt abgegeben. Wachs dagegen ist sauber, abbaubar und schont so gleichermaßen deine Fahrradkette und die Natur. Der Verschleiss ist Tests zu Folge deutlich geringer.
Feedbacks
Um unsere Kunden zufrieden zu stellen und unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden geben wir stets unser bestes. Sollte etwas mal nicht nach euren Vorstellungen abgelaufen sein, kommt auf uns zu und wir finden gemeinsam eine Lösung. Wie viele Unternehmen leben wir in der heutigen Zeit auch von Empfehlungen und freuen uns über eure Bewertungen und Weiterempfehlung.
Was hat das Krümelmonster mit unserer Website gemeinsam?
Ohne Kekse läuft es nicht rund.
























































